Referenz

Rösler: 24% weniger Fläche, 49% kürzere Wege – ohne Neubau

Branche
Fertigung
Größe
3.000 Mitarbeitende
Region
Deutschland
24%
Flächenreduktion
49%
Kürzere Arbeitswege
Ausgangslage

Rösler plante einen Neubau, um ein Zusammenarbeitsproblem zu lösen. Die Geschäftsführung ging davon aus, dass der bestehende Hauptsitz die Nähe und den Austausch, den die Teams brauchten, nicht mehr leisten könne.

Entscheidung

Bevor Rösler Kapital in einen Neubau band, wurde diese Annahme mit Daten überprüft. Wir modellierten die tatsächlichen Aktivitätsmuster, Nachbarschaftsbedarfe und die Flächenauslastung am Hauptsitz und rechneten die Szenarien durch, die die meisten Immobilienteams sonst nur schätzen könnten: Bürotypen je Führungsebene, Desk-Sharing-Konzepte und unterschiedliche Wachstumsprognosen.

Ergebnis

Die Daten belegten, wozu ein Neubau nicht in der Lage gewesen wäre. Die Neuordnung anhand realer Nachbarschaftsbedarfe senkte die erforderlichen Arbeitswege um 49% und die Gesamtfläche um 24% – und lieferte das gewünschte Zusammenarbeitsergebnis, ganz ohne Bauprojekt.

Mit spaciv haben wir unsere Nutzerbedürfnisse transparent gemacht und einen Datenkontext entwickelt, um unseren zukünftigen Arbeitsplatz intelligent zu planen.
Stephan Böhnlein, Business Unit Manager Produktion

Rösler nutzt spaciv nun fortlaufend, sodass sich das Modell mit den sich wandelnden Anforderungen der Organisation weiterentwickelt.

Nächster Schritt

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Florian Kornberger
Florian Kornberger
Head of Sales and Account Management
So funktioniert Space Planning